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“...dass freilebende Katzen oftmals nicht älter als 5 Jahre (Kater) oder 2 Jahre (Katze) werden?”
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FĂĽr mich ist meine Katze...

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Gestern las es ganz Deutschland auf der Webseite von Spiegel Online und seit dem ist der Name Beppo Bigazzi sicherlich der meistgehasste bei den Katzenfreunden, die von dieser Geschichte hörten. Beppo Bigazzi ist ein TV-Koch auf dem italienischen Sender Rai Uno und mit seinen 77 Jahren eher von der altbackenen Sorte. Vergangenen Mittwoch hat er in Italien einen Skandal ausgelöst, indem er dem Zuschauer den Verzehr von Hauskatzen empfahl. Der Koch wurde vom Sender erst einmal beurlaubt und derzeit scheinen alle Verantwortlichen in Panik zu verfallen, haben sie doch einen Ruf zu verlieren.

Vor eineinhalb Jahren durchzuckte ein ähnlicher Skandal die Welt, als zwei dänische Studentinnen in der Schweiz eine Katze aßen um die Diskussion zu entfachen, ob man zwischen Haus und Nutztier unterscheiden dürfe und ob Nutztiere nicht genauso lebenswert seien wie Haustiere. Womit die zwei nicht rechneten waren hunderte Morddrohungen, die sie bekamen. Vielleicht auch deswegen weil sie die gebratenen Katzenbeine gigsternd in die Kamera hielten.

Katze Bicolor Für uns Katzenbesitzer wecken solche Gebaren eher Unverständnis, denn wir sehen in unseren Katzen nicht nur ein Tier sondern auch einen Freund, ein Familienmitglied, manche behandeln ihre Katze wie ein eigenes Kind. Unsere emotionale Bindung zu dem Tier bzw. zu den Tieren ist sehr fest weswegen wir solche Handlungen als bestialisch ansehen.

In einigen Ländern der Welt ist es durchaus üblich, dass Katzen dort, zubereitet und gegessen werden. Auch in Deutschland war es üblich, aber niemals sagte man, es käme Katze auf den Tisch. Man umschrieb es mit dem Wort “Dachhase”. In Kriegszeiten, waren Katzen in Deutschland für die verarmten Familien oft die einzige Fleischquelle und eine Bekannte erzählte mir, sie hätte als Kind damals in den neuen Bundesländern bei ihrer Oma auch oft Dachhase bekommen, wusste aber nie was das war und dachte es sei Kaninchen gewesen.

Aber wie steht es nun mit der Frage? Ist Tier gleich Tier und muss man, wenn man Fleisch isst auch gleichzeitig den Verzehr von Haustieren gutheiĂźen, weil man ansonsten einer Doppelmoral auferliegt?

Nun, menschliche Emotionen sind nicht wie Mathematik wo man 1 und 1 zusammenzählt und bei 2 landet. Das menschliche Verhalten wird durch seine Erziehung und sein Umfeld geprägt. Als Vegetarier ist es leicht zu behaupten “Ihr esst Fleisch, ihr dürft euch gar nicht beschweren.”, aber kann man man das so einfach sagen? Die fleischliche Kost gehört seit jeher zur menschlichen Entwicklung dazu. Durch die Energie, die aus dem Fleisch gewonnen wurde, konnte der Mensch sich erst so entwickeln, wie er es getan hat. Jetzt, wo wir nicht mehr um unser Überleben kämpfen müssen und die Industrie sich darauf spezialisiert hat, für Vegetarier künstliche Ersatznahrungmittel zu schaffen, die aussehen wie Fleisch, schmecken wie Fleisch, aber kein Fleisch sind, wird eine solche Ernährung beinahe ohne Verzicht möglich.

Aber ist man, wenn man Fleisch verzehrt gleich ein gewissenloses Monster? Sicher nicht. Und nur weil ich Fleisch verzehre, heißt es auch nicht, dass ich jedes Fleisch esse. Aber ich sehe auch über meine kulturelle Prägung hinweg und respektiere Länder, in denen gewisse Tiere einfach zur Ernährung dazu gehören, denn nicht alles was wir essen, isst man auch im Ausland. Und so manchem dreht sich auch der Magen dabei herum, wenn er hört, was wir essen.

Wichtiger als solche Diskussionen, ob ein Italiener nun Katzen essen darf oder nicht, finde ich es jedoch, dass wir unseren Tieren helfen und dafür sorgen, dass es ihnen gut geht und sie artgerecht gehalten und ernährt werden, denn ein nicht ganz unwesentlicher Aspekt in Ländern wo Katzen verzehrt werden ist die Tatsache dass es in diesen Ländern eine starke Überpopulation an Katzen gibt und sie deshalb ein Problemfalls sind. Wer sich einmal in den südlichen Ländern umgeschaut hat, weiß wovon ich spreche.

Wie steht ihr zu dem Thema? Sind Katzen fĂĽr euch wie andere Tiere / Nutztiere auch? Oder sind Katzen fĂĽr euch Familienmitglieder? Diskutiert mit.

Textquellen: Skandal in Italien: TV-Koch empfiehlt gebratene Katze | Dänemark kocht (vor Wut): Studentinnen essen BĂĽsi | Dachhase (Wikipedia) 

Fotoquelle: 96dpi CC-Lizenz

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  1. Ey schau mir beim Essen zu!
  2. Informative BĂĽcher zum Thema Katzenzucht
  3. Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung
  4. Umfrage zum Thema Katzenernährung
  5. Wenn die Katzen gestorben ist, neue Katze?

10 Kommentare zu „Katzen essen, ein kontroverses Thema“

  • Gilly (17 comments) sagt:

    Ich persönlich wĂĽrde keine Katzen essen, respektiere aber genau so Länder, die das tun. Das ist nicht “unmenschlich” oder “unnormal”. SchlieĂźlich gibt es auch Menschen, die es komisch finden, dass wir Schweine oder KĂĽhe essen.

  • Max (5 comments) sagt:

    Wir haben nicht nur Katzen, sondern auch Zwergkaninchen, Meerschweine und Rennmäuse.
    Kaninchen sind in Deutschland auch die Regel und Meerschweinchen isst man vor allem in Peru, sicherlich wĂĽrde ich das dort auch mal probieren, aber ein Muss ist es nicht.
    Das heiĂźt aber noch lange nicht, dass ich die Tiere die ich bei mir als Haustier halte auch essen wĂĽrde. Da steht, zumindest mir, die emotionale Bindung im Weg.
    Schweine, Gänse etc. sind in gewisser weise auch Haustiere und ich weiß, dass Kinder die auf Bauernhöfen leben es auch anfänglich unverständlich erscheint, dass diese irgendwann geschlachtet werden. Sie gewöhnen sich zumindest bei diesen Nutztieren schnell daran keine zu enge Bindung mit diesen einzugehen.
    Wichtiger erscheint mir, egal welche Tiere auf den Tisch kommen, dass sie nicht dabei gequält werden.

  • Jan (1 comments) sagt:

    Bin auch Katzenbesitzer. Ich wĂĽrde keine Katze essen, kann aber partout nichts unmoralisches darin erkennen, wenn andere das tun. FĂĽr manche ist ja auch ein Schwein oder ein Hase ein Haustier und Familienmitglied, die werden auch gegessen.
    Vielleicht sollten sich extremistische Tierfreunde und andere Ă–kofaschisten vom Gedanken verabschieden, dass alle ihre Ansichten teilen mĂĽssen. Fällt schwer, gerade, wenn es um puschelige Tierchen geht, aber Toleranz steht auch Aktivisten gut. Und zu nichts anderem als Aktivisten machen sich die ‘Aufschreier’ selbst.

  • Zing (1 comments) sagt:

    Katzen sind schließlich auch keine Vegetarier und ja ich habe auch zwei Katzen. Ich persönlich würde niemals Katzen Essen, auch keine Hunde allerdings habe ich schon so manches andere Tierchen ausprobiert z.B. Schlange, für jemanden der Schlangenbesitzer ist mag das vielleicht genau so abstoßend wirken, wie auf mich Katzen essen. Ich würde sagen, dass hängt auch stark von der kulturellen prägung ab, wie im Artikel bereits erwähnt,wie gesagt für mich persönlich sind Katzen keine Nutztiere, ich kann aber auch niemanden ernsthaft verurteilen, der das so sieht. Wichtiger finde ich in der ganzen Diskussion, die Artgerechte Haltung und das Maßhalten. Soll heissen, keiner muss jeden Tag 5 Burger Essen von einer Kette bei der die Tiere nur noch wie Gegenstände behandelt werden. Jeder könnte ein bisschen weniger Fleisch essen und darauf achten wo es her kommt, das würde meiner Ansicht nach Vieles verbessern, dann braucht man auch nicht mehr darüber zu diskutieren, wer jetzt wann warum welches Tier futtert.

  • Gonzogeneration (1 comments) sagt:

    Ich geb hier dem Gilly recht. Ich persönlich wĂĽrde niemals eine Katze essen können, aber ich toleriere Kulturen in denen das praktiziert wird. Ob nun Schwein, Hamster, Ratte oder Fisch – Tier ist Tier und Fleisch ist Fleisch. Inwiefern man bereit ist einen Artgenossen seines pelzigen Vierbeiners zu verdrĂĽcken sei erstmal dahin gestellt, aber so abstoĂźend ich das auch finde, so normal ist es in vielen Regionen des asiatischen Raums. Verurteilen sollte man deswegen niemanden.

  • Simon W. (1 comments) sagt:

    Komisches Gehabe, sich ĂĽber Katzenfresserei zu echauffieren und “solche Handlungen als bestialisch an(zu)sehen”.
    Das mag kulturell begrĂĽndbar sein, da Katzen schon ewig Haustiere sind (was sich wohl aus den Bauernkatzen als Mausefänger entwickelt hat), und z.B. KĂĽhe schon ewig sog. “Nutztiere”, aber es ist kaum weniger bestialisch, wenn man es als im Vergleich normal ansieht, ein Schweineschnitzel aus sowas von unartgerechter Haltung (siehe auch: Wiesenhof-Skandal) zum Mittagessen zu verdrĂĽcken und sich dann ĂĽber die seltsamen anderen Kulturen zu wundern, wie sie nur können, die hier so geliebten Katzen zu braten.
    FĂĽr mich eine Unverschämtheit. Wenn schon Tierrechte, dann bitte fĂĽr alle, und insbesondere fĂĽr alle “höheren Säugetiere”. Fleisch ist so oder so, egal, von welchem Tier, unnötige Perversion. Da geschehen dem Menschen die schlimmschlimmschlimmen Gammelfleischskandale so recht, wie Hagen Rether sagt.

    Hierzu noch:
    http://www.youtube.com/results?search_type=search_videos&search_query=wiesenhof+skandal&search_sort=relevance&search_category=0&page=

    Und Hagen Rether:
    http://www.youtube.com/watch?v=sHNY1Xt-Y-o

  • Ricarda (382 comments) sagt:

    Ich muss dich verbessern was die Katzenhaltung angeht. Katzen wurden im alten Ägypten domestiziert und galten als heilig und hatten einen Gottesstatus. Das wandelte sich zur Zeit des Mittelalters, als man Katzen als Knecht des Teufels angesehen hat und ihnen (vor allem den schwarzen) den Garaus machte. In Italien werden schwarze Katzen aus diesem Grund immer noch zu 1000en getötet. Hier in Deutschland ist der oftmals vorhandene Hass auf Katzen sicherlich noch auf diese Zeit begründet. Es ist kein Geheimnis, dass Katzen auf Bauernhöfen ein trostloses und oft kurzes Leben habe, wenn die Population überhand nimmt.
    Katzen haben also nicht alle ein schönes Knuddelhaustierleben.

    Ich bin übrigens auch der Meinung dass der Verzicht auf Fleisch an den Haltungsbedingungen nicht viel ändern wird. Denn wenn der Verbraucher anfängt, Fleisch aus artgerechter Haltung dem vorzuziehen, welches aus fragwürdiger Haltung kommt, setzt er erst wirklich ein Zeichen, denn nur das zeigt den Firmen, was die Kunden wollen.

    Dazu braucht es aber eine seriöse, für den Bürger zugängliche Berichterstattung und eine verständliche offene Diskussion. Videos von gequälten Tieren im Internet werden da nicht viel helfen, denn die schaut sich keiner freiwillig an.

  • StrayCat (1 comments) sagt:

    Ich weiĂź nicht, ob ich eine Katze essen könnte… immerhin bin ich unter, zwischen und mit Katzen aufgewachsen, fĂĽr mich sind sie quasi Artgenossen.

    Aber ich finde, dass jeder essen kann und soll, was ihm schmeckt. Es kommt meiner Meinung nach nicht auf das Fleisch an sich, sondern auf die vorherigen Lebensumstände der fleischliefernden Tiere an. In China zB würde ich garkein Fleisch anrühren, es ist ja altbekannt, wie die Haltungs- und Tötungsmethoden dort aussehen, da wäre es mir dann auch egal, ob das Fleisch vom Huhn, vom Rind, vom Schwein oder vom Krokodil oder oder oder stammt.
    Ich bin selbst zwar Vegetarierin, aber das war ich nicht immer, Fleisch zu essen ist normal und deswegen verurteile ich niemanden, der es tut – solang derjenige sich auch Gedanken darĂĽber macht, wo sein Steak herkommt! ;)

  • my fluffy baby loves fish (1 comments) sagt:

    Ich könnte auch nie im Leben eine Katze essen! Für mich wäre das gleich zu setzen mit dem verzähr meines eigenen Bruders.
    Natürlich gibt es Leute (z.B. in Indien) die auch ihre Kuh nicht essen würden, einfach weil sie ein Teil der Familie ist und die Familie isst man nicht. Ich finde, dass ist ein Thema wo jeder seine eigene Sichtweise dazu hat. Der eine liebt Hunde und könnte sie nie essen, der andere liebt vielleicht Hasen und ist angewiedert bei dem gedanken einen zu essen.

    Aber meine Antwort auf die Frage: “Sind Haus- und Nutztiere das selbe?” da antworte ich mit NEIN, aber dass ist fĂĽr jeden anders. FĂĽr mich in ist meine Katze ein Haustier und ein Schwein ein Nutztier. FĂĽr einen anderen Ă–sterreicher sind Schweine und Katzen Haustier aber KĂĽhe Nutztiere. Ein Asiate sieht vielleicht Katzen als Nutztiere an aber keine HĂĽhner. Ich glaube, dass hat jeder fĂĽr sich selbst zu einscheiden.

    Meine Katze Cleo (halb Angora halb normale Hauskatze) war fĂĽr mich wie eine Art andere Mami. Sie hat mir krabbeln beigebracht (ich saĂź auf der einen Seite des Bettes und sie auf der anderen und ich wollte die flauschige Katze haben darum hab ich alles versucht um sie zu erreichen und bin dann irgendwie zu ihr rĂĽber gekrabbelt. Meine Mutter war begeistert, Cleo war eher genervt weil ich sie am Schwanz gezogen habe)
    Sie hat mich als ich vier war aufgehalten mich an einer Kerze zu verbrennen. Ich streckte meine Hand nach der Kerze aus und sie hat sie mit ihrer Pfote (ohne Krallen) sampft aber mit einem festen Druck weggedrĂĽckt.
    Einmal hab ich in unserem Garten einen kleinen schwarzen Kater entdeckt. Ich hab den ganzen Tag mit ihm verbracht und Cleo ist im Haus gesessen und hat uns vom Fenster aus beobachtet. Als der kleine Kater dann weggelaufen ist und ich wieder ins Haus kam war sie so sauer auf mich. Sie hat mich angepfaucht, mir böse Blicke zugeworfen und mich gekratzt wenn ich sie schtreicheln wollte. Als ich dann vorm Abendessen zu ihr gekommen bin und sie mit Tränen in den Augen um Verzeihung bat drückte sie ihren Kopf an meinen und schnurrte.
    Das ist auch ein Grund warum ich Jake Burns Meinung (das ist Robert de Niros Rolle in dem Film meine Braut, ihr Vater und ich) vertrete. Hunde sind einfach willenloser als Katzen. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich Hunde nicht mag, mir sind Hunde zu unpersönlich und ohne Charakter. Ich kenne zwanzig Hunde und irgendwie kann man Hunde nur in nett und nicht nett bzw. bösartig einteilen. Bei Katzen geht, dass nicht. Meine jetzige Katze Leia, weist viele der Eigenschaften auf die die Cleo hatte (2003 ist sie mit 15 an Lungenkrebs gestorben). Der Kater meiner Tante, Blacky war sehr vorsichtig bis leicht agressiv gegenüber anderen Mensch, weil seine ehemalige Besitzerin in wenn er maunste gegen die Wand geworfen hat und ausgezogen ist ohne in mitzunehmen, darum kam er dann zu meiner Tante. Der Kater von meinem Freund, Timmy schnurrt immer schaut, dass er jeden mit Bein-Schmeicheleien begrüßt und muss mindesten einmal auf jedem gesessen haben. Vielleicht kenn ich auch einfach falsche Hunde aber mir sind solche Charakterzüge noch nie aufgefallen obwohl ich viel Zeit mit Hunden verbringe und sie auch gern hab, wie z.B. Dolce der Hund meiner besten Freundin. Er ist nett ein bisschen zurückhaltent aber sonst macht er alles was man ihm sagt. Meine Katze Leia würde sich nie hinsetzen wenn ich es ihr sage, dafür hat sie einen zu starken willen. Aber Snoopy der Kater meiner Kollegin macht das schon (ja der heißt so weil er schwarz-weiß ist und die Leute von dem Bauernhof von dem sie ihn hat so genannt haben, da wollt sie ihn nicht umgewöhnen)

    Lange Rede kurzer Sinn: Jedes Tier hat das Recht auf Liebe und Zuneigung. Ich werde wahrscheinlich nicht aufhören Fleisch zu essen (obwohl ich mich schon auf Rind, Schwein, Huhn und Pute eingeschränkt habe und nichts esse was Kalb, Ferkel oder sonst einen Namen hat der darauf hinweist, dass es sich um Kindermord handelt) Wer Katzen essen will dem werd ich nicht vorschreiben dieses nicht mehr zu tun aber er sollte das diskret machen.

    ich bin Legastenikerin also enschuldigt mir die Rechtschreibfehler falls vorhanden :-)

    L.G. und möge die Katz mit euch sein

  • Heike (5 comments) sagt:

    Es kommt, wenn man ĂĽberhaupt Tiere isst, nicht darauf an, welche Tiere man isst! Sondern darauf, wie man sie hält und, vor allem, wie man sie schlachtet! Da liegt nämlich der “Hund begraben”.

    In den vielen Ländern, in denen Katzen zum normalen Speiseplan gehören, werden sie als eine Art “bewegliches GemĂĽse” angesehen, und deshalb lebend in den Kochtopf geworfen. Das ist abscheulich!

    Deshalb habe ich niemals Hummer, Muscheln usw. gegessen, weil man diese Tiere bei uns ebenfalls lebend zubereitet. Inzwischen esse ich seit vielen Jahren garkeine Tiere mehr.

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